INHALT (i.)
ABBILDUNGSVERZEICHNIS (iv.)
0. EINLEITUNG (1)
1. DAS WORLD WIDE WEB (3)
1.1 Kommunikationsbedingungen im Internet (3)
1.2 Veränderte Kommunikationsstrukturen: Komplexität im World Wide Web (3)
1.3 Konsequenzen der Netzspezifika für Online-Gesundheitsinformationen (5)
2.ONLINE-INFORMATIONSQUELLEN FÜR MEDIZININTERESSIERTE USER (7)
2.1 Vorteile medizinischer Online-Informationen (7)
2.2 Motivation gesundheitsinteressierter WWW-Nutzer (7)
2.3 Medizinische Informationsquellen im WWW für Laien (8)
2.3.1 Wissenschaftliche Quellen (8)
2.3.1.1 Universitäten (8)
2.3.1.2 Recherche in Datenbanken (9)
2.3.1.3 Krankenhäuser und Praxisnetze (9)
2.3.2 Gemeinnützige Quellen (9)
2.3.2.1 Öffentliche Gesundheitseinrichtungen (9)
2.3.2.2 Andere Institutionen, Organisationen, Verbände und Selbsthilfegruppen (10)
2.3.2.3 Private Homepages (10)
2.3.3 Kommerzielle Quellen (11)
2.3.3.1 Gesundheitsportale (11)
2.3.3.2 Mediale Online-Ableger (13)
2.3.3.3 Sonstige (14)
2.4 Kommerzielle Anbieter und Informationsqualität (14)
2.5 Marktpotential der WWW-Gesundheitsportale (16)
3.
LAIEN UND MEDIZIN (18)
3.1 Medizin als Thema journalistischer Berichterstattung (18)
3.1.1 Medizinpublizistik (18)
3.1.2 Probleme medizinischer Informationsvermittlung (19)
3.2 Online-Medizin als free-flow Risikothema (20)
3.2.1 Risikowahrnehmung: Divergierende Laien- und Expertenurteile (20)
3.2.1.1 Der risiko-objektivistische Ansatz (22)
3.2.1.2 Der risiko-konstruktivistische Ansatz (23)
3.2.2 Riskante medizinische Online-Informationen (24)
3.2.3 Rezipientenunsicherheit als Konsequenz (25)
3.3 Vertrauen in der medizinischen Kommunikation (26)
4. DAS KONZEPT GLAUBWÜRDIGKEIT (28)
4.1 Definitionen: Was ist Glaubwürdigkeit? (28)
4.1.1 Begriffsgeschichte (28)
4.1.2 Definitionsansatz nach BENTELE (1988) (29)
4.1.3 Relevanz des Faktors Glaubwürdigkeit (29)
4.2 Ansätze zur wissenschaftlichen Untersuchung von Glaubwürdigkeit (31)
4.3 Glaubwürdigkeit in der vermittelten Kommunikation (32)
4.3.1 Die Rolle der Glaubwürdigkeit im Rezeptionsprozess (34)
4.3.1.1 Glaubwürdigkeit als Beurteilungskriterium (34)
4.3.1.2 Glaubwürdigkeit als Selektionskriterium (36)
4.3.2 Glaubwürdigkeitsevaluation im Selektionsprozess (39)
4.3.2.1 Evaluationsmodelle im Navigationsprozess (42)
4.4 Forschungsstand der Glaubwürdigkeitsforschung (44)
4.4.1 Überblick: Empirische Offline-Glaubwürdigkeitsforschung (44)
4.4.1.1 Das kommunikatorzentrierte Faktormodell der Glaubwürdigkeit (45)
4.4.1.2 Intermediäre Glaubwürdigkeitserfassung mit der ROPER-Frage (46)
4.4.1.3 Kommunikatorzentrierte Ermittlung von Glaubwürdigkeitsdimensionen (47)
4.4.1.4 Rezipientenorientierte mehrdimensionale Ansätze (49)
4.4.1.5 Zusammenfassung der Befunde der Nebendimensionen von Glaubwürdigkeit (50)
4.4.2 Kontexteffekte und Glaubwürdigkeit: Forewarning und Overhearing (51)
4.4.3 Einflussfaktor Kommunikat: Merkmale von Stil und Inhalt (51)
4.4.4 Überblick der Hauptdimensionen des Glaubwürdigkeitskonstrukts (52)
4.4.5 Kritik an Theorie und Methodik der quellen- und kontextorientierten Forschung (55)
4.4.6 Der Wandel des Glaubwürdigkeitsbegriffs (56)
4.4.6.1 Der klassische Glaubwürdigkeitsbegriff (57)
4.4.6.2 Der transklassische Glaubwürdigkeitsbegriff (57)
4.4.6.3 Der transklassisch-rezipientenorientierte Glaubwürdigkeitsbegriff (58)
4.4.7 Empirische Online-Glaubwürdigkeitsforschung (58)
4.4.7.1 Die vier Studien zur Glaubwürdigkeit von Internet und Online-Quellen (58)
4.4.8 Glaubwürdigkeit anonymer Quellen (61)
5.
BEURTEILUNG VON QUELLEN UNTER UNSICHERHEIT (62)
5.1 Theoretische Analyse (62)
5.1.1 Informationsverarbeitungsprozesse und Urteilsbildung (62)
5.1.2 Rationale versus heuristische Informationsverarbeitung (63)
5.1.3 Urteilsheuristiken zur Ökonomisierung des Urteilsprozesses (65)
5.1.3.1 Verfügbarkeitsheuristik (66)
5.1.3.2 Repräsentativitätsheuristik (67)
5.2 Zusammenfassung: Glaubwürdigkeitszuschreibung als alltagsrationales Urteil? (68)
6. GLAUBWÜRDIGKEITSZUSCHREIBUNG: DIFFERENZIERUNG DER BEZUGSOBJEKTE (69)
7. HYPOTHESENABLEITUNG UND FORSCHUNGSLEITENDE FRAGEN (73)
7.1 Theoriegestützte Vermutungen (74)
7.2 Untersuchungsansatz des explorativen Teils (77)
8.
METHODISCHER ANSATZ (80)
8.1 Ziel der Erhebung (80)
8.2 Operationalisierung (81)
8.2.1 Explorativer Teil (81)
8.2.2 Hypothesentestender Teil (82)
9. FORSCHUNGSDESIGN UND DURCHFÜHRUNG DER UNTERSUCHUNG (83)
9.1 Datenerhebungstechnik (83)
9.1.1 Erhebungsinstrument (83)
9.1.2 Auswahlverfahren (83)
9.2 Online-Research: Methodische Aspekte und empirische Problembereiche (83)
9.2.1 Selbstselektivität und Stichprobenverzerrung (83)
9.2.2 Fehlende Repräsentativität (84)
9.2.3 Weitere Gütekriterien der Messung: Reliabilität und Validität (85)
9.2.4 Fehlende Kontrolle situativer Merkmale (85)
9.3 Design und Layout des Erhebungsinstruments (86)
9.3.1 Reaktivitätseffekte (87)
9.4 Durchführung der Untersuchung (88)
9.4.1 Bereitstellung des Fragebogens und Pretest (88)
9.4.2 Untersuchungszeitraum, Verbreitungshinweise und weitere Feldaktivitäten (88)
9.4.3 Antwortverhalten und Rückläufe (89)
10.
ERGEBNISDARSTELLUNG (90)
10.1 Vorbemerkung zur Datenauswertung (90)
10.2 Vorstellung der Stichprobe (91)
10.3 Glaubwürdigkeitsbeurteilung medizinischer Online-Informationsangebote (96)
10.3.1 Beachtung der Quelle (96)
10.3.2 Beachtung der unbekannten Quelle (99)
10.3.3 Gesamteindruck (101)
10.3.4 Differenzierung der Bezugsobjekte (103)
10.3.5 Heuristische Kriterien (Phase A) (109)
10.3.6 Motivation der Quelle (113)
10.3.7 Inhaltliche Kriterien (Phase B) (114)
10.3.8 Glaubwürdigkeitsverlust (122)
10.3.9 Vertrauen in der Arzt-Patienten-Kommunikation (123)
10.3.10 Glaubwürdigkeit und Hypertextualität des WWW (127)
10.3.11 Beurteilung des Internet als Quelle medizinischer Information (128)
10.4 Diskussion der Ergebnisse (130)
11. LITERATUR (136)
12. ANHANG (I)